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Herz-Jesu-Gelöbnis weist auf entscheidende Rolle des Christentums hin

Zum Herz-Jesu-Sonntag

Vom 30. Mai bis 3. Juni 1796 tagte in Bozen im heutigen Palais Toggenburg ein engerer Ausschuß der Tiroler Landstände. Sie berieten über die Verteidigung des Landes in drohender Gefahr. Dabei schlug der damalige Abt des Zisterzienserstiftes Stams, Prälat Sebastian Stöckl, am 1.Juni vor, sich an Gott um Hilfe zu wenden und das Gelöbnis zu machen, fortan im ganzen Land das Herz-Jesu-Fest feierlich zu begehen. Das in Kriegsgefahr von den Tiroler Landständen abgegebene Versprechen, hat in den vergangenen zwei Jahrhunderten unserem Lande in schweren Zeiten Halt und Zuversicht gegeben. Und wenn wir an die zwei Weltkriege denken, können wir nie genug dankbar dafür sein, dass in unserem Lande heute Frieden, Freiheit und Wohlstand herrschen.

Die Herz-Jesu- Feiern, die Prozessionen und die Bergfeuer sind für uns lieb gewonnener Brauchtum und Tradition. Als solche gehören sie zu unserer Kultur, denn Kultur ohne Brauchtum und Tradition ist nicht denkbar. Der christliche Glaube hat seit jeher eine besondere Stellung im Land Tirol. Das Gemeinsame steht bei der alljährlichen Herz- Jesu-Feier im Vordergrund. Das Herz-Jesu- Gelöbnis richtet sich gegen niemanden und es soll niemanden ausgrenzen, es ist vielmehr eine Verpflichtung für jeden einzelnen, sein Leben nach christlichen Werten auszurichten, diese Werte, die in der Tradition des Tiroler Volkes liegen, wie Solidarität, Mitmenschlichkeit, Hilfsbereitschaft aber auch Toleranz und Verständnis, sich jeden Tag zu Herzen zu führen.

Darüber hinaus begründen diese Werte die Stabilität einer Gesellschaft und können entscheidend zur Selbstfindung des Menschen beitragen. Werte wie Freiheit und die Würde des Menschen, Gerechtigkeit, Toleranz und die sich daraus ergebenden Grundrechte, zu deren Erkenntnis und Formulierung das Christentum maßgeblich beigetragen hat, sind heute als universal gültig anerkannt und in der Charta der Vereinten Nationen verankert. Die Orientierung an den Grundwerten und Grundrechten der Menschen stellt einen unverzichtbaren Kompaß dar. Dies gilt vordringlich für die Sorge um die Familie, die Ursprung des Lebens, Keimzelle des sozialen Zusammenhaltes und Träger der Entwicklung ist. Ohne Kinder hat die Menschheit keine Zukunft.

Die Herz-Jesu-Verehrung der Vorfahren darf also nicht als kostbares Museumsstück gehütet werden!

Dr. Heinz Wieser

 


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Segnungsgottesdienst in der Servitenkirche

Nächste Segnungsgottesdienste sind der  Samstag: 02.März, 06.April, 04.Mai, 01.Juni, 06.Juli von 14.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr. Gebet um eine Vertiefung unseres Glaubens, um die Heilung von unseren Krankheiten, um die Erneuerung unserer Gesellschaft und um die Ausgießung des Heiligen Geistes für einen verstärkten Dienst der Evangelisierung in unserer Diözese und weltweit.

Spendenkonto

Betrifft: Tirolmission

Bank Austria Creditanstalt
Kontonummer: 51468031801
BLZ 12000
IBAN: AT42 1200 0514 6803 1801
BIC: BKAUATWW 

erste europäische Bürgerinitiative

Sonntags gehören Mami und Papi uns!!!!!!

www.free-sunday.eu

 

Friedensgottesdienst

...in der Basilika Wilten, Beginn 18 Uhr 30, jeden 3. Dienstag im Monat, außer im August.  Infos: oasemaria@aon.at

 

Europa für Christus

www.Europe4Christ.net

 

Österreichisches Hospiz zur Heiligen Familie

Der neue Newsletter des Österreich-Hospizes in Jerusalem steht zum Herunterladen bereit.

Feuersturm

Jeden 1. Montag im Monat um 19:30 Uhr im Franziskanerkloster in Telfs, Hofeinfahrt Nord - Klara Krypta. "Lobpreis und Gebet um Erweckung für Kirche und Gesellschaft" 

Deutschsprachiges Pilgerzentrum in Rom

www.pilgerzentrum.de

Santa Maria dell'Anima - Deutschsprachige Pfarrgemeinde in Rom

www.santa-maria-anima.it, Rektor: Franz Xaver Brandmayr, Gottesdienst am Sonntag 10:00 Uhr, Gottesdienst an Werktagen 18:00 Uhr, Beichtgelegenheit jeweils 1 Stunde vor dem Gottesdienst.

 

Kathtube

Christliche Internetplattform Kathtube.com

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