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Familienakademie – eine Schule der Liebe

Elf Ehepaare haben vergangenen Sonntag die 3. Salzburger Familien-Akademie abgeschlossen, darunter Hans und Christina Augustin aus Thaur.

Bei der Abschlussfeier im Salzburger Bildungshaus St. Virgil erhielten die Absolventen Zertifikate von Weihbischof Andreas Laun, in der Erzdiözese Salzburg verantwortlich für Ehe und Familie, überreicht. Erstmals gab es bei der 3. Familienakademie für die Kinder der teilnehmenden Paare parallel eine Kinder- und Jugendakademie.

Unter den 350 Gästen begrüßte Projektleiter Kurt Reinbacher vom Referat für Ehe und Familie der Erzdiözese Salzburg den St. Pöltener Bischof Dr. Klaus Küng, in der Österreichischen Bischofskonferenz zuständig für die Familien, Weihbischof Dr. Andreas Laun, Bischofsvikar für Ehe und Familie in der Erzdiözese Salzburg, ebenso Generalvikar Hans-Jörg Hofer, den Zweiten Landtagspräsidenten MMag. Michael Neureiter und die Sprecherin des SPÖ-Landtagsclubs für Jugend und Familie, Landtagsabgeordnete Margit Pfatschbacher. Papst Benedikt XVI. bezeichnete in seinem Grußwort die Familie als ein "notwendiges Gut für alle Völker, ein unverzichtbares Fundament für die Gesellschaft und einen großen Schatz für die Eheleute während ihres ganzen Lebens".

"Jetzt haben wir einen Schlüssel in der Hand, wie wir Ehe und Familie leben können." "Wir haben den Wert der eigenen Ehe und Familie entdeckt." So klangen die Erfahrungen der elf teilnehmenden Ehepaare. "Unsere Beziehung zueinander wurde vertieft; und auch für die Erziehung haben wir vieles dazu gelernt", berichtete das Ehepaar Refle aus Südtirol.

Fortbildung für alles – auch für Ehe und Familie

"Wir haben die Sehnsucht verspürt, mehr über unseren Glauben Bescheid zu wissen", beschrieben Elisabeth und Andreas Schnedl aus Salzburg ihre Motivation an der zwei Jahre dauernden Familienakademie mitzumachen. "Vieles hat seinen Platz: berufliche Weiterbildung, Freizeitaktivitäten, Freunde treffen, aber auch die Vertiefung des Glaubens." Regina und Michael Hübner aus Grassau in Bayern hat besonders der Aspekt der Begleitung von Jugendlichen beschäftigt. Zwei Ihrer vier Kinder sind in der Pubertät. Da sei auch die Entwicklung der Eltern gefordert: vom Wegbestimmer hin zum Wegbegleiter. Und zur Vorbildrolle der Erwachsenen meinte Michael Hübner: "Es hat keinen Zweck, Kinder zu erziehen, sie machen ohnehin alles nach." Absolventen geben nun als Familienassistenten ihre Erfahrungen weiter beispielsweise als Mitarbeiter in der kirchlichen Ehevorbereitung, in der Sakramentenvorbereitung oder als Organisatoren von Symposien.

"Ehe läuft nicht von selbst, es braucht eine Investition", erklärt Projektleiter Mag. Kurt Reinbacher: "Liebe, die nicht wächst, verkümmert. Oder wie es ein Kursteilnehmer ausdrückte: "Auseinander läuft man von alleine, für das Zusammenbleiben muss man etwas tun." "Für alles gibt es Fortbildungen, aber bei Ehe und Familie wird selbstverständlich vorausgesetzt, dass sie zu funktionieren haben", sagte Mag. Reinbacher zur Zielsetzung der Familienakademie. Es gehe darum, die Entwicklung von Familien zu fördern, ein Klima zu schaffen, in dem Familien gut leben können und in dem Kinder bejahrt werden. Konkretisiert in drei Punkten: Vertiefung des Glaubens, Erarbeitung kirchlicher Aussagen zu Ehe und Familie sowie eine theoretische und praktische Abschlussarbeit, deren Inhalte sie beispielsweise in einem Familiengespräch weitergeben. "Die Familienakademie ist mehr als eine intellektuelle Ausbildung, auch nicht ein rein geistliches Unterfangen, Anteile aus der Praxis spielen ebenso eine große Rolle", erklärte Mag. Reinbacher.

Erstmals Kinder- und Jugendakademie

Erstmals gab es bei dieser Familienakademie eine parallel laufende Kinder- und Jugendakademie. Wenn die Ehepaare zu den insgesamt zwölf Wochenenden und zwei Familienwochen im Rahmen der Familienakademie zusammen kamen, war auch für ein Programm für die angehörigen Kinder gesorgt. Wenn schon das Gespräch und die Beziehungen in der Familie solch einen hohen Stellenwert einnehmen, dann sollten wir auch Kindern Impulse geben, damit diese Familienkommunikation leichter in Gang kommt, war die Überlegung. "Wenn nun die Eltern Themen wie Sakramente oder Medienerziehung durchnahmen, dann gab es diese Inhalte auch jugend- und kindgerecht im Kinderdienst", berichtete Rita Geissegger, im Team zuständig für den Kinderdienst. Die jüngeren Kinder erhielten die Inhalte meist in kreativer Form und durch Basteln vermittelt.

"Familien"-Bischof Klaus Küng hob in seiner Predigt der Abschlussmesse den Aspekt der Sendung der Familienassistenten hervor. Er bestärkte die Familien darin, Christus treu zu sein. Aber: "Niemand kann sich damit begnügen, allein treu zu sein. Christliche Liebe geht darüber hinaus, vor allem in der Familie." Wichtig sei, sich anderer Familien anzunehmen. Dabei auch Geduld haben, von Neuem auf die Menschen zugehen und wie im Evangelium beschrieben die Netze auszuwerfen.

Die Familienakademie nannte Weihbischof Andreas Laun den Ort, an dem das viele, das Johannes Paul II. geschrieben hat, mit Leben erfüllt wird. Der Weihbischof bezeichnete den verstorbenen Papst als "Papst der Familien". Mit "Familiaris Consortio" und zahlreichen anderen Lehrschreiben habe er sein Herz für die Familien gezeigt. Die Sorge um die Familien sei heute dringend notwendig angesichts der demografischen Entwicklung verursacht durch Empfängnis-Verhütung, Abtreibung und Zerstörung der Familie.

Die vierte Salzburger Familienakademie beginnt am 19. Mai 2007. Anmeldungen beim Referat für Ehe und Familie, der Erzdiözese Salzburg , Mag. Kurt Reinbacher. Tel. 0662 - 87 96 13 - 11; e-mail: kurt.reinbacher@familie.kirchen.net

 


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